Veranstaltungen am Museum für Naturkunde

Demnächst im Museum

Termine und Event's im Museum

24.10.2026 15:00 - 19:00 Uhr
Halloweenparty am Fenster in die Erdgeschichte

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  • Sonderausstellung
  • Aktivitäten auf der Grabung
  • Führung
  • Arbeitsgemeinschaft
  • Angebote der Museumspädagogik
  • Sonderveranstaltung

Veranstaltung(en) - 19.06.2019

Familienzeit im Insektarium

 

Insekten hautnah erleben und gemeinsam Kreativität entdecken stehen im Fokus. Ein entomologischer Wunderbaum kann auf phantasievolle Weise gestaltet werden.

Erfahren Sie mehr in unserem Faltblatt.


Veranstaltungsort: Museum für Naturkunde | Insektarium

 

18:30 - 19:30 Uhr | Vortragsreihe Freundeskreis

 

Referent: Frank Hrouda, Gera

Thema: Verboten! Die Minerale der Uranlagerstätte Ronneburg

Veranstaltungsort: DAStietz | Veranstaltungssaal | 3. Etage
Anmeldung: nicht erforderlich
Kosten: Eintritt frei

Hinweise:

Von 1950 bis 1990 wurde um die bei Gera gelegene Kleinstadt Ronneburg die Uranerzlagerstätte durch die Sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) Wismut bzw. ab 1953 die Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut abgebaut. Etwa 113.000 Tonnen Uran wurden gewonnen. Heute ist die Lagerstätte Ronneburg unter Sammlern wegen ihrer Fülle an prächtigen, aber auch sehr seltenen Mineralen weltbekannt.

Im Vortrag stellt der Referent eine Auswahl der prächtigsten und bekanntesten „Ronneburger“ Minerale vor. Darunter ist auch der äußerst formenreiche Baryt (Schwerspat). Die kegelförmigen und kaffeebraunen Baryte aus dem Bergbaubetrieb Paitzdorf sind besonders bemerkenswert. Ihre Form ist trotz der Häufigkeit des Minerals einmalig und unverwechselbar. Darüber hinaus präsentiert der begeisterte Mineraliensammler und Museumspädagoge des Naturkundemuseums Gera eine ganze Palette von höchst seltenen Mineralien. Hierzu zählen Hummerit, Lyonsit und Rambergit. Sie alle wurden innerhalb Deutschlands ausschließlich in Ronneburg nachgewiesen. Zu den außergewöhnlichsten Entdeckungen gehört das nach seinem Fundort benannte Mineral Ronneburgit, dessen Erstbeschreibung 2001 erfolgte. Das höchst seltene Mineral wurde bisher an keinem anderen Ort der Erde festgestellt.

 

Termindetails

  #Sachsens_Obstkultur_entdecken

Wann? - -

Unter dem Motto #Sachsens_ObstKULTUR_entdecken findet vom 28. bis zum 29. Oktober 2023 im Museum für Naturkunde Chemnitz eine Sortenschau mit Sortenbestimmung statt. Die Öffentlichkeit ist herzlich jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr in das Museum für Naturkunde (Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz) eingeladen. Die Aktion wird federführend durch den Pomologen-Verein e. V. Landesgruppe Sachsen realisiert.

Programm für beide Aktionstage

10.00 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr

Sortenbestimmung mit den Chemnitzer Pomologen Manfred Schrambke und Kai Gehringswald in der 1. Etage im Museum für Naturkunde

Im „Apfel-Kids-Club“ bieten wir Familienangebote für wissensdurstige Naturentdecker. Die Angebote werden begleitet von der stellvertretenden Landesgruppensprecherin der Landesgruppe Sachsen des Pomologen-Verein e. V. Catrin Just und Antje Scorl (Mitglied in der Landesgruppe Sachsen im Pomologen-Verein e. V.).

In der Apfelausstellung können Obstliebhaber sich von der Vielfalt der sächsischen Obstkultur überzeugen und auf dem philosophischen Pfad der Apfelpoesie lustwandeln. Besonders seltene Obstschätze der Besucher können direkt in die Ausstellung integriert werden. Zur ersten Aktion #Sachsens_obstkultur_entdecken 2022 zählten wir 205 Apfelsorten in der Ausstellung. Wir sind auf die diesjährigen Ergebnisse gespannt!

15.30 bis 16.30 Uhr

Im Familienprogramm „Welcher Apfel bin ich?“ geben die Pomologen kindgerecht Einblick in die Obstsortenbestimmung.

Der Eintritt in die Ausstellung und zu den Familienprogrammen ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren kostenfrei. Erwachsene zahlen 4 € für den Eintritt in die Ausstellung. Die Sortenbestimmung ist nur mit einem gültigen Erwachsenticket möglich.

Für die Bestimmung einer Apfelsorte anhand der Früchte sollten möglichst drei bis fünf typische, gut gefärbte und unbeschädigte Früchte vorliegen. Stiel, Kerngehäuse und Kern müssen intakt sein.

 

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