Veranstaltungen am Museum für Naturkunde

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Veranstaltung(en) - 04.01.2026

Glanzlichter der Naturfotografie 2025

 
Auch 2025 macht der internationale Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ in Chemnitz Station. Dank dem moderneren Auftreten mit neuem Design und einer verstärkten Online-Präsenz schreibt der seit 1999 jährlich ausgetragene Wettbewerb Rekordzahlen: insgesamt gingen bei den Juroren diesmal 22.692 Einsendungen von 949 Fotografen aus 35 Ländern ein.
 
 
Zum Sieger wurde die „Mahlzeit“ vom Norweger Pål Hermansen gekürt. Das Foto, das mit einer Drohne über Spitzbergen aufgenommen wurde, zeigt einen Eisbären, der sich soeben an einem Walross gütlich getan hat – dabei ist die Beute größer, als der Bär selbst. Neben dieser martialischen Szene finden sich zauberhafte Landschaften, faszinierende Detailaufnahmen, nächtliche Studien und witzige Schnappschüsse. Zum Schmunzeln sind auch viele Bildtitel wie der „Schmetterlingskuss“ für zwei an die Form von Lippen erinnernden Grashalme, auf denen ein Falter sitzt, oder „Heilige Dreifaltigkeit“ für drei Eulen in einer Kirchenfassade. Die Bilder sind in acht thematische Kategorien eingeteilt; außerdem gibt es den „Junior Award“ für Fotografen unter 18 Jahren. Die Ausstellung „Glanzlichter der Naturfotografie 2025“ ist vom 13. November 2025 bis zum 18. Januar 2025 im Museum für Naturkunde Chemnitz zu sehen.
 

Ort: Tietz, Museum für Naturkunde 1. OG

Eintritt: Erwachsene 4,00 € / Ermäßigt 2,50 € / Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenfrei

 

Termindetails

  Die Faszination versteinerter Wälder - Ästhetik und Botschaft Jahrmillionen alter Datenspeicher

Wann? - -

Der Direktor des Museums für Naturkunde Chemnitz, Prof. Dr. Ronny Rößler, hält am 9. August um 19 Uhr einen öffentlichen Abendvortrag. Er spricht anlässlich der 11. Internationalen Konferenz zur Analyse geologischer und umweltrelevanter Materialien in Deutschland über die bezaubernde Ästhetik versteinerter Hölzer, deren Aussagekraft zur Rekonstruktion natürlicher wie evolutiver Prozesse als auch über die Verwendung der fossilen Pflanzenbelege als langfristiger und nachhaltiger Datenspeicher.

Veranstaltungsort: Schlossplatzquartier Freiberg, Prüferstrasse 2, 09599 Freiberg

 

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