Veranstaltungen am Museum für Naturkunde

Demnächst im Museum

Termine und Event's im Museum

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Februar 2026 März 2026 April 2026
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17
 
19 20 21 22
23 24 25 26 27
 
29
30 31          
  • Sonderausstellung
  • Aktivitäten auf der Grabung
  • Führung
  • Arbeitsgemeinschaft
  • Angebote der Museumspädagogik
  • Sonderveranstaltung

Veranstaltung(en) - 18.03.2026

18:30 Uhr | Vortragsreihe Freundeskreis

 

Vortrag von Jens und Heidi Hering, Limbach-Oberfrohna:

Tschad – durch das Tibesti-Gebirge zu den Ounianga-Seen.

Im Mai 2025 bereisten Jens Hering und seine Frau Heidi bereits zum fünften Mal seit 2021 den Tschad, das Herz Afrikas. Ein Schwerpunkt der ornithologisch ausgerichteten Touren waren mehrfach das Gebiet von Ounianga, die größte Seenlandschaft der Sahara. Zudem besuchten sie auf den Spuren des berühmten Afrikaforschers Gustav Nachtigal das Tibesti-Gebirge im Nordwesten des Landes, in dem über ein halbes Jahrhundert keine Ornithologen mehr geforscht haben. Dabei stand auch die Untersuchung eines der entlegensten Orte unserer Erde auf dem Programm. An einem Tag wurde der Ab- und Aufstieg in den 1.000 m tiefen Vulkankrater des Trou au Natron gewagt, um erstmals überhaupt die Vogelwelt in diesem "Höllenloch" zu studieren. Wenig später gelang ein mehr als überraschender Fund in einem von Vulkanstein geprägten Gebirgstal. Die Entdeckung unzähliger tausende Jahre alter Bruthöhlen in sogenanntem Ignimbrit ließ dabei die Ergebnisse zu den aktuell vorkommenden Brutvögeln verblassen. Fasziniert von dem Fund wurden in den Folgejahren neue Reisen ins Tibesti unternommen, mit dem Ziel, die geheimnisvollen Löcher weiter aufzuklären. Schließlich werden einzigartige Fotos aus dem südlichen Tschad den Vortrag abrunden, wo im Februar 1960 am Chari-Fluss der berühmte DDR-Tierfotograf Helmut Drechsler tödlich verunglückte. Ein Ziel war hier das Auffinden der Absturzstelle und des Grabes.

 

Veranstaltungsort: Museum für Naturkunde, TIETZ | Museumspädagogik | 1. OG

Anmeldung: nicht erforderlich
Kosten: Eintritt frei

 

Termindetails

  #Sachsens_Obstkultur_entdecken

Wann? - -

Unter dem Motto #Sachsens_ObstKULTUR_entdecken findet vom 28. bis zum 29. Oktober 2023 im Museum für Naturkunde Chemnitz eine Sortenschau mit Sortenbestimmung statt. Die Öffentlichkeit ist herzlich jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr in das Museum für Naturkunde (Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz) eingeladen. Die Aktion wird federführend durch den Pomologen-Verein e. V. Landesgruppe Sachsen realisiert.

Programm für beide Aktionstage

10.00 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr

Sortenbestimmung mit den Chemnitzer Pomologen Manfred Schrambke und Kai Gehringswald in der 1. Etage im Museum für Naturkunde

Im „Apfel-Kids-Club“ bieten wir Familienangebote für wissensdurstige Naturentdecker. Die Angebote werden begleitet von der stellvertretenden Landesgruppensprecherin der Landesgruppe Sachsen des Pomologen-Verein e. V. Catrin Just und Antje Scorl (Mitglied in der Landesgruppe Sachsen im Pomologen-Verein e. V.).

In der Apfelausstellung können Obstliebhaber sich von der Vielfalt der sächsischen Obstkultur überzeugen und auf dem philosophischen Pfad der Apfelpoesie lustwandeln. Besonders seltene Obstschätze der Besucher können direkt in die Ausstellung integriert werden. Zur ersten Aktion #Sachsens_obstkultur_entdecken 2022 zählten wir 205 Apfelsorten in der Ausstellung. Wir sind auf die diesjährigen Ergebnisse gespannt!

15.30 bis 16.30 Uhr

Im Familienprogramm „Welcher Apfel bin ich?“ geben die Pomologen kindgerecht Einblick in die Obstsortenbestimmung.

Der Eintritt in die Ausstellung und zu den Familienprogrammen ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren kostenfrei. Erwachsene zahlen 4 € für den Eintritt in die Ausstellung. Die Sortenbestimmung ist nur mit einem gültigen Erwachsenticket möglich.

Für die Bestimmung einer Apfelsorte anhand der Früchte sollten möglichst drei bis fünf typische, gut gefärbte und unbeschädigte Früchte vorliegen. Stiel, Kerngehäuse und Kern müssen intakt sein.

 

Zurück