Veranstaltungen am Museum für Naturkunde

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  • Sonderausstellung
  • Aktivitäten auf der Grabung
  • Führung
  • Arbeitsgemeinschaft
  • Angebote der Museumspädagogik
  • Sonderveranstaltung

Veranstaltung(en) - 14.07.2026

10:00 - 11:30 Uhr | „Nature Journaling“ auf der Grabung (Sommerferienangebot für Einzelbesucher)

 

Wer zeichnet, schaut genau hin! Beim „Nature Journaling“ geht es um den eigenen Blick auf die Natur – dabei füllen sich Skizzenbücher mit Bildern, Worten, Zahlen und Naturmaterialien. Probiert diese kreative Technik im Workshop mit Yvonne Strunkeit aus!

Auf der Grabung erkundet ihr, welche Fossilien in Chemnitz entdeckt wurden. Oder wollt ihr wissen, welche Werkzeuge man dazu nutzt? Was die Farben der Erdschichten über den Versteinerten Wald erzählen? Oder wie Pflanzen-Abdrücke entstehen? Ihr entscheidet selbst – faltet und gestaltet ein kleines Journal!

 

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Für kreative Köpfe von 10 bis 14 Jahren, max. 10 Personen.

Kosten: Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Ort: "Fenster in die Erdgeschichte", Glockenstraße 16

Ansprechpartnerin: Julia Hornickel (nur unter Voranmeldung: 0371 / 488-4557 oder hornickel@naturkunde-chemnitz.de).

 

Die Veranstaltung wird im Rahmen des ESF Plus-Projekts „Fenster in die Erdgeschichte“ (Antragsnummer: 100731465) von der Europäischen Union kofinanziert. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

 

Termindetails

  Vortragsreihe Freundeskreis

Wann? -

Vortrag von Dr. Lutz Kunzmann, Dresden:

Was den Baltischen Bernsteinwald und die Vegetation der Lausitzer Küstenmoore verbindet.

Wer hat nicht schon einmal Bernstein an der Ostseeküste gesucht?! Er stammt von der küstennahen baltischen Lagerstätte in der Russischen Föderation, in Polen sowie den baltischen Staaten und wird durch Meeresströmungen weit verdriftet. Schon in prähistorischer Zeit wurde baltischer Bernstein als Schmuckstein verwendet und in vielen Regionen Europas gehandelt. Umso erstaunlicher ist es, dass es zum weltweit größten Bernsteinvorkommen immer noch offene wissenschaftliche Fragen gibt. Wie sah der „Bernsteinwald“ aus? Welche Pflanzen waren die Hauptlieferanten des Harzes? Wann, wo und wie lange existierte der „Bernsteinwald“? Der Vortrag greift moderne Modellvorstellungen zum baltischen „Bernsteinwald“ auf, die auf neuen Forschungsergebnissen zu den im Bernstein eingeschlossenen Pflanzenresten beruhen. Eine neue Erkenntnis ist dabei, dass „Bernsteinwald“ und tertiäre Küstenmoore der Lausitz viele Gemeinsamkeiten hatten.

 

Veranstaltungsort: Museum für Naturkunde, TIETZ | Museumspädagogik | 1. OG

Anmeldung: nicht erforderlich
Kosten: Eintritt frei

 

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Museum für Naturkunde Chemnitz | Moritzstraße 20, 09111Chemnitz
Öffnungszeiten Mo, Di, Do, Fr 9-17 Uhr | Sa, So 10-18 Uhr
www.naturkunde-chemnitz.de | info@naturkunde-chemnitz.de
Tel. 0371 - 488 45 51 | Fax 0371 - 488 45 97