Veranstaltungen am Museum für Naturkunde

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Termine und Event's im Museum

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  • Sonderausstellung
  • Aktivitäten auf der Grabung
  • Führung
  • Arbeitsgemeinschaft
  • Angebote der Museumspädagogik
  • Sonderveranstaltung

Veranstaltung(en) - June 2023

Hang zur Kultur 2023

 

Chemnitz wurde auf einer Fossillagerstätte, dem Versteinerten Wald, erbaut und wir graben diesen wieder aus. Dieser einstige Urwald wurde vor 291 Millionen Jahren von einem Asche spuckenden Vulkan unter sich begraben. Erfahrt vom Grabungsteam, wie unsere Region damals aussah und welche Tiere sowie Pflanzen den Urwald besiedelten. Wer die Zeit vor 291 Millionen Jahren lieber selbst erkunden möchte, kann sich eigenständig von einem Quiz über das Grabungsgelände leiten lassen. Für die jungen Forscher gibt es in einer nachgestellten Grabungssituation die Möglichkeit nach versteinerten Schätzen zu graben.

Zeit: 15:00 - 19:00
Veranstaltungsort: Fenster in die Erdgeschichte | Glockenstraße 16
Anmeldung: nicht erforderlich
Ansprechpartner: Anne Förster
Eintritt: frei

 

AG Naturforscher - Das Leben in den Weltmeeren

 

Wir erkunden die Entwicklung des Lebens in den Weltmeeren.

Ort: Museum für Naturkunde | Museumspädagogisches Kabinett

Achtung Terminverschiebung vom 6. auf den 20.06.2023, 17-18 Uhr

Ansprechpartnerin: Dr. Thorid Zierold

Eintritt: kostenfrei, Voranmeldung erforderlich bei Dr. Thorid Zierold (zierold@naturkunde-chemnitz.de).

 

Termindetails

  Vortragsreihe Freundeskreis

Wann? -

Vortrag von Dr. Lutz Kunzmann, Dresden:

Was den Baltischen Bernsteinwald und die Vegetation der Lausitzer Küstenmoore verbindet.

Wer hat nicht schon einmal Bernstein an der Ostseeküste gesucht?! Er stammt von der küstennahen baltischen Lagerstätte in der Russischen Föderation, in Polen sowie den baltischen Staaten und wird durch Meeresströmungen weit verdriftet. Schon in prähistorischer Zeit wurde baltischer Bernstein als Schmuckstein verwendet und in vielen Regionen Europas gehandelt. Umso erstaunlicher ist es, dass es zum weltweit größten Bernsteinvorkommen immer noch offene wissenschaftliche Fragen gibt. Wie sah der „Bernsteinwald“ aus? Welche Pflanzen waren die Hauptlieferanten des Harzes? Wann, wo und wie lange existierte der „Bernsteinwald“? Der Vortrag greift moderne Modellvorstellungen zum baltischen „Bernsteinwald“ auf, die auf neuen Forschungsergebnissen zu den im Bernstein eingeschlossenen Pflanzenresten beruhen. Eine neue Erkenntnis ist dabei, dass „Bernsteinwald“ und tertiäre Küstenmoore der Lausitz viele Gemeinsamkeiten hatten.

 

Veranstaltungsort: Museum für Naturkunde, TIETZ | Museumspädagogik | 1. OG

Anmeldung: nicht erforderlich
Kosten: Eintritt frei

 

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